D.A.R.Y.L. (1985) – Warmherziges 80er-Sci-Fi über einen Cyborg-Jungen auf der Suche nach Menschlichkeit
„D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche“ (Originaltitel: D.A.R.Y.L.) ist ein britisch-amerikanischer Science-Fiction-Film von Simon Wincer aus dem Jahr 1985. Im Mittelpunkt steht der junge Daryl, gespielt von Barret Oliver, der zunächst wie ein ganz gewöhnlicher Junge wirkt. Doch hinter seiner außergewöhnlichen Intelligenz steckt ein streng geheimes Militärprojekt.
Der Film verbindet Science-Fiction, Abenteuer und Familienkino und stellt dabei eine überraschend zeitlose Frage: Was macht einen Menschen eigentlich zum Menschen? Daryl wurde als perfekte künstliche Lebensform entwickelt, entdeckt jedoch durch seine Zeit bei einer Pflegefamilie Gefühle, Freundschaft, Liebe und den Wunsch nach einem eigenen Leben.
Kurz gesagt: „D.A.R.Y.L.“ ist ein warmherziges 80er-Jahre-Sci-Fi-Abenteuer über künstliche Intelligenz, Familie und die Frage, ob Menschlichkeit programmiert werden kann.

D.A.R.Y.L. auf einen Blick
- Titel: D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche
- Originaltitel: D.A.R.Y.L.
- Erscheinungsjahr: 1985
- Produktionsländer: Großbritannien / USA
- Genre: Science-Fiction, Abenteuer, Familienfilm
- Laufzeit: ca. 100 Minuten
- Regie: Simon Wincer
- Hauptdarsteller: Barret Oliver, Mary Beth Hurt, Michael McKean, Kathryn Walker
- Deutscher Kinostart: 13. März 1986
Filmdaten
| Titel | D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche |
|---|---|
| Originaltitel | D.A.R.Y.L. |
| Produktionsländer | Großbritannien, USA |
| Originalsprache | Englisch |
| Erscheinungsjahr | 1985 |
| Laufzeit | ca. 100 Minuten |
| FSK | ab 12 Jahren |
| Regie | Simon Wincer |
| Drehbuch | David Ambrose, Allan Scott und Jeffrey Ellis |
| Produzent | John Heyman |
| Kamera | Frank Watts |
| Schnitt | Adrian Carr |
| Musik | Marvin Hamlisch |
| Produktionsfirma | World Film Services |
| Verleih | Paramount Pictures |
| Deutscher Kinostart | 13. März 1986 |
| Hauptdarsteller | Barret Oliver (Daryl), Mary Beth Hurt (Joyce Richardson), Michael McKean (Andy Richardson), Kathryn Walker (Dr. Ellen Lamb), Josef Sommer (Dr. Jeffrey Stewart) |
Handlung
Ein scheinbar elternloser Junge wird allein an einer Straße in einer bewaldeten Gegend aufgegriffen. Niemand weiß, wer er ist oder woher er kommt. Die Behörden geben ihm den Namen Daryl und vermitteln ihn schließlich an die Pflegefamilie von Andy und Joyce Richardson.
Für das kinderlose Ehepaar beginnt damit ein neues Leben. Daryl ist freundlich, höflich und außergewöhnlich aufmerksam. Gleichzeitig fällt schnell auf, dass mit diesem Jungen etwas nicht stimmt. Er lernt unglaublich schnell, besitzt ein außergewöhnliches mathematisches Verständnis und ist seinen Altersgenossen in vielen Bereichen weit voraus.
Daryl ist mehr als ein außergewöhnlich kluger Junge
Daryl wird zu einem perfekten Schüler und zeigt auch beim Sport und im Umgang mit Computern erstaunliche Fähigkeiten. Dennoch wirkt er nicht kalt oder gefühllos. Im Gegenteil: Durch seine neue Familie entwickelt er zunehmend eine emotionale Bindung.
Dann tauchen Menschen auf, die behaupten, Daryls Eltern zu sein. Sie besitzen Dokumente, die ihre Identität scheinbar bestätigen. Doch hinter dieser Geschichte verbirgt sich ein streng geheimes Regierungsprojekt.
Das Geheimnis hinter Daryl
Daryl ist keine gewöhnliche Waise. Er wurde im Rahmen eines Militärprojekts erschaffen. Sein Name steht für Data Analysing Robot Youth Lifeform. Er ist eine künstliche Lebensform mit einem hochentwickelten künstlichen Gehirn und wurde ursprünglich als Prototyp für eine neue Generation von Soldaten entwickelt.
Das Problem: Daryl entwickelt Gefühle. Er lernt Liebe, Angst, Freundschaft und Mitgefühl kennen. Genau diese Eigenschaften waren aus Sicht der Militärs jedoch ein Fehler. Die perfekte Maschine sollte gehorchen und funktionieren – nicht menschlich werden.
Die Flucht vor dem Militär
Als die Verantwortlichen erkennen, dass Daryl nicht mehr vollständig kontrollierbar ist, soll er beseitigt werden. Daraufhin beginnt seine gefährliche Flucht.
Eine der spektakulärsten Szenen folgt, als Daryl ein SR-71-Blackbird-Spionageflugzeug übernimmt. Seine außergewöhnlichen Fähigkeiten ermöglichen ihm etwas, das für einen normalen Jungen unmöglich wäre. Gleichzeitig wird deutlich, wie verzweifelt sein Wunsch nach Freiheit inzwischen ist.
Nach einem dramatischen Absturz scheint Daryl ums Leben gekommen zu sein. Doch seine künstliche Natur sorgt für eine überraschende Wendung. Schließlich wird klar, dass er nicht einfach ein gewöhnlicher Mensch ist.
Am Ende steht deshalb nicht nur die Frage nach Daryls Überleben im Mittelpunkt. Viel wichtiger ist die Frage, ob eine künstliche Lebensform echte Menschlichkeit entwickeln kann.
Daryl: Maschine oder Mensch?
Die interessante Idee hinter „D.A.R.Y.L.“ besteht darin, dass der Film seinen Helden nicht einfach als Roboter darstellt. Daryl sieht aus wie ein ganz normaler Junge. Er besitzt jedoch ein künstliches Gehirn und wurde mit außergewöhnlichen Fähigkeiten ausgestattet.
Der Film stellt damit eine Frage, die später in zahlreichen Science-Fiction-Filmen und Serien wieder auftauchen sollte: Ist Menschlichkeit an einen biologischen Körper gebunden?
Daryl kann schneller lernen, komplexe Informationen verarbeiten und technische Probleme lösen. Was die Militärs jedoch nicht vorgesehen haben, ist seine emotionale Entwicklung.
Ausgerechnet die Pflegefamilie, die ihn als normalen Jungen behandelt, macht ihn immer menschlicher. Joyce und Andy zeigen ihm, was Vertrauen, Geborgenheit und familiäre Nähe bedeuten.
Damit kehrt sich die ursprüngliche Absicht des Militärprojekts praktisch um: Die Menschen wollten eine perfekte Maschine erschaffen – und erschaffen dabei unfreiwillig ein Wesen, das menschlicher wird, je länger es unter Menschen lebt.
Familie statt Militär
Ein großer Teil der Wirkung von „D.A.R.Y.L.“ entsteht durch den Gegensatz zwischen zwei Welten.
Auf der einen Seite stehen das Militär, die Wissenschaftler und das geheime Forschungsprojekt. Dort wird Daryl als Experiment, Prototyp und zukünftiges Waffensystem betrachtet.
Auf der anderen Seite stehen Andy und Joyce Richardson. Sie sehen in ihm keinen Roboter, sondern einen Jungen, der Liebe und Sicherheit braucht.
Dieser Gegensatz macht den Film auch für ein jüngeres Publikum zugänglich. Unter der Science-Fiction-Oberfläche erzählt „D.A.R.Y.L.“ letztlich eine Geschichte über Adoption, Familie und die Suche nach Zugehörigkeit.
D.A.R.Y.L. und das 80er-Jahre-Sci-Fi-Kino
„D.A.R.Y.L.“ passt perfekt in die Welle familienfreundlicher Science-Fiction- und Abenteuerfilme der 1980er-Jahre. Filme wie „E.T. – Der Außerirdische“, „Der Flug des Navigators“, „Explorers“ oder „Short Circuit“ verbanden fantastische Ideen mit einer kindlichen Perspektive.
Auch „D.A.R.Y.L.“ folgt diesem Muster. Die Geschichte enthält zwar Militär, Geheimlabore, Computertechnik und Verfolgungsjagden, im Zentrum steht jedoch kein erwachsener Actionheld, sondern ein Junge.
Dadurch entsteht eine besondere Mischung aus Abenteuerfilm und emotionalem Familienkino. Die Technik ist spektakulär, aber die eigentliche Geschichte handelt von Freundschaft und Menschlichkeit.
Die spektakuläre SR-71-Blackbird-Szene
Eine der bekanntesten Szenen des Films ist Daryls Flucht mit einer SR-71 Blackbird. Das legendäre Überschallflugzeug steht dabei für die außergewöhnlichen technischen Fähigkeiten des Jungen.
Daryl kann komplexe Systeme verstehen und bedienen, die für einen normalen Jugendlichen völlig unzugänglich wären. Gleichzeitig zeigt die Szene, dass seine übermenschlichen Fähigkeiten nicht automatisch Freiheit bedeuten.
Je stärker Daryl versucht, selbst über sein Leben zu bestimmen, desto härter reagiert das System, das ihn geschaffen hat.
Die Musik von Marvin Hamlisch
Die Filmmusik stammt von Marvin Hamlisch, einem der bekanntesten amerikanischen Filmkomponisten seiner Generation. Hamlisch verbindet die Science-Fiction-Elemente mit einer deutlich emotionaleren Klangsprache.
Dadurch wirkt „D.A.R.Y.L.“ weniger wie ein kalter Technothriller und stärker wie ein Abenteuerfilm über einen Jungen, der seinen Platz in der Welt sucht.
Zum Soundtrack gehört außerdem der Song Somewhere I Belong, komponiert von Marvin Hamlisch mit einem Text von Dean Pitchford und produziert von Nile Rodgers. :contentReference[oaicite:1]{index=1}
Simon Wincer und die Inszenierung
Regisseur Simon Wincer erzählt die Geschichte bewusst aus Daryls Perspektive. Dadurch stehen nicht die technischen Details des Militärprojekts im Vordergrund, sondern die Erfahrung eines Jungen, der plötzlich erfährt, dass sein ganzes Leben auf einer Lüge basiert.
Wincer verbindet dabei ruhige Familienmomente mit Verfolgungsjagden und Science-Fiction-Elementen. Der Film kann deshalb gleichzeitig als Familienabenteuer, Jugendfilm und Science-Fiction-Geschichte funktionieren.
Die technischen Aspekte bleiben wichtig, werden aber immer wieder durch emotionale Szenen gebrochen. Genau diese Mischung ist typisch für das 80er-Jahre-Kino, in dem spektakuläre Technik und menschliche Gefühle häufig miteinander verbunden wurden.
Kritiken
Der Filmdienst beschreibt „D.A.R.Y.L.“ als modernes Computermärchen, das Spannung, Humor und Gefühle miteinander verbindet und auf sympathische Weise menschliche Werte vermittelt. Der Film wird dort als Science-Fiction- und Jugendfilm geführt.
Auch aus heutiger Sicht funktioniert der Film vor allem dann gut, wenn man ihn weniger als realistische Science-Fiction und mehr als emotionales 80er-Jahre-Abenteuer betrachtet.
Die Geschichte ist stellenweise naiv und folgt deutlich dem Familienkino seiner Zeit. Gerade diese Mischung aus Computern, Militärgeheimnissen, Abenteuer und Familienidylle macht jedoch einen Teil seines nostalgischen Reizes aus.
Auszeichnungen und Nominierungen
Barret Oliver wurde für seine Rolle als Daryl bei den Saturn Awards 1986 ausgezeichnet. Er gewann den Saturn Award für die beste Leistung eines jungen Schauspielers. :contentReference[oaicite:3]{index=3}
- 1986 – Saturn Award: Gewinner für Barret Oliver als bester Nachwuchsdarsteller
- 1986 – Young Artist Award: Nominierung für Barret Oliver als bester junger Hauptdarsteller in einem Spielfilm
- 1986 – Young Artist Award: Nominierung für „D.A.R.Y.L.“ als bester Familien-Abenteuerfilm
Barret Oliver als Daryl
Die zentrale Rolle des Films übernimmt Barret Oliver. Nach seiner Rolle als Bastian in „Die unendliche Geschichte“ wurde er mit „D.A.R.Y.L.“ erneut zu einem bekannten Kinderdarsteller der 1980er-Jahre.
Oliver spielt Daryl auffallend zurückhaltend. Seine Figur ist nicht einfach ein genialer Junge, der ständig seine Fähigkeiten demonstriert. Vielmehr wirkt Daryl häufig beobachtend und versucht zu verstehen, wie Menschen miteinander umgehen.
Gerade diese ruhige Darstellung trägt dazu bei, dass Daryl nicht wie eine gewöhnliche Science-Fiction-Figur wirkt. Er ist ein Junge, der erst lernen muss, was es bedeutet, eine eigene Persönlichkeit zu besitzen.
Produktion und technische Details
„D.A.R.Y.L.“ entstand als britisch-amerikanische Koproduktion und wurde von Simon Wincer inszeniert. Das Drehbuch stammt von David Ambrose, Allan Scott und Jeffrey Ellis. Für die Kameraarbeit war Frank Watts verantwortlich, den Schnitt übernahm Adrian Carr. Die Musik komponierte Marvin Hamlisch.
Die Laufzeit wird je nach Quelle mit rund 99 beziehungsweise 100 Minuten angegeben. Für die Filmdaten ist daher die Angabe „ca. 100 Minuten“ am sinnvollsten.
Der US-Kinostart erfolgte am 14. Juni 1985. In Westdeutschland kam der Film am 13. März 1986 in die Kinos.
Die Themen von D.A.R.Y.L.
Künstliche Intelligenz
Daryl ist eine künstliche Lebensform, deren Gehirn wesentlich leistungsfähiger ist als das eines normalen Menschen. Der Film stellt damit bereits Mitte der 1980er-Jahre Fragen über künstliche Intelligenz, die heute wieder erstaunlich aktuell wirken.
Menschlichkeit
Der entscheidende Punkt ist jedoch nicht seine Intelligenz. Daryl wird menschlicher, weil er Gefühle entwickelt. Liebe, Angst, Freundschaft und Mitgefühl werden zu Eigenschaften, die seine Entwickler ursprünglich gar nicht vorgesehen hatten.
Freiheit
Daryl wurde erschaffen, um einem Zweck zu dienen. Seine Flucht ist deshalb nicht nur eine Flucht vor dem Militär, sondern der Versuch, erstmals selbst über sein Leben zu bestimmen.
Familie
Andy und Joyce geben Daryl etwas, das kein Computer und kein Labor bieten kann: das Gefühl, irgendwo dazuzugehören.
🎬 Film-Tipps: 80er-Jahre-Sci-Fi mit Herz
Wenn dir „D.A.R.Y.L.“ gefällt, gibt es einige Filme aus den 1980er-Jahren, die eine ähnliche Mischung aus Science-Fiction, Abenteuer und kindlicher Perspektive bieten.
- „E.T. – Der Außerirdische“ (1982) – eine emotionale Geschichte über Freundschaft und ein außergewöhnliches Wesen.
- „Der Flug des Navigators“ (1986) – ein Junge, ein Raumschiff und ein geheimnisvolles Science-Fiction-Abenteuer.
- „Explorers“ (1985) – fantasievolle 80er-Jahre-Sci-Fi mit Kindern im Mittelpunkt.
- „Short Circuit“ (1986) – ein Militärroboter entwickelt überraschend menschliche Eigenschaften.
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Mein Fazit zu „D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche“
„D.A.R.Y.L.“ ist eines dieser typischen 80er-Jahre-Abenteuer, die Science-Fiction mit viel Herz verbinden. Der Film besitzt zwar Computer, Militärtechnik, Geheimlabore und eine spektakuläre Flucht mit einer SR-71 Blackbird, im Kern geht es jedoch um etwas sehr Einfaches: Daryl möchte kein Experiment sein – er möchte ein Junge sein.
Barret Oliver trägt den Film mit einer bemerkenswert zurückhaltenden Darstellung. Mary Beth Hurt und Michael McKean sorgen als Joyce und Andy Richardson für die familiäre Ebene, während Kathryn Walker als Dr. Ellen Lamb die Verbindung zwischen Wissenschaft und Menschlichkeit verkörpert.
Aus heutiger Sicht wirkt manches an der Geschichte sicherlich etwas naiv. Gerade diese Naivität gehört aber zum Charme des Films. „D.A.R.Y.L.“ ist kein düsterer KI-Thriller, sondern ein nostalgisches Science-Fiction-Abenteuer über Familie, Freundschaft und die Suche nach einem eigenen Platz in der Welt.
Mein Urteil: Ein liebenswertes 80er-Jahre-Sci-Fi-Abenteuer mit einer starken emotionalen Idee. Wer Filme wie „E.T.“, „Der Flug des Navigators“ oder „Short Circuit“ mag, sollte „D.A.R.Y.L.“ unbedingt einmal wiederentdecken.
Häufige Fragen zu D.A.R.Y.L.
Wann kam D.A.R.Y.L. ins Kino?
„D.A.R.Y.L.“ startete 1985 in den USA. Der deutsche Kinostart erfolgte am 13. März 1986.
Wer spielt Daryl?
Die Hauptrolle spielt Barret Oliver. Er verkörpert den künstlich erschaffenen Jungen Daryl.
Ist Daryl ein Roboter?
Daryl ist eine künstliche Lebensform mit einem künstlichen Gehirn. Der Film bezeichnet ihn als „Data Analysing Robot Youth Lifeform“. Im Gegensatz zu einem klassischen Roboter besitzt er jedoch einen menschlichen Körper.
Wie lang ist D.A.R.Y.L.?
Der Film dauert rund 100 Minuten. Je nach Quelle wird die Laufzeit mit 99 beziehungsweise 100 Minuten angegeben.
Wer führte Regie bei D.A.R.Y.L.?
Regie führte der australische Regisseur Simon Wincer. :contentReference[oaicite:10]{index=10}
Welche Auszeichnung erhielt Barret Oliver?
Barret Oliver gewann 1986 den Saturn Award für die beste Leistung eines jungen Schauspielers. Außerdem wurde er für einen Young Artist Award nominiert.
Ist D.A.R.Y.L. heute noch sehenswert?
Ja – besonders für Fans des 80er-Jahre-Kinos. Wer nostalgische Science-Fiction mit Abenteuer, Familie und künstlicher Intelligenz mag, bekommt einen ungewöhnlichen und warmherzigen Film geboten.
Trailer & Videos
Der Außergewöhnliche - D.A.R.Y.L. (1985) | Ganzer Film auf Deutsch
Weiterführende Links
- Rotten Tomatoes – D.A.R.Y.L.
- Filmdienst – D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche
- Cinema – D.A.R.Y.L.
- IMDb – D.A.R.Y.L.
- Wikipedia – D.A.R.Y.L. – Der Außergewöhnliche
- Fernsehserien.de – D.A.R.Y.L.
- Wer streamt es? – D.A.R.Y.L.
- Filmstarts – D.A.R.Y.L.
- Kino.de – D.A.R.Y.L.
- OFDb – D.A.R.Y.L.
- film.at – D.A.R.Y.L.
- Moviejones – D.A.R.Y.L.