Dick und Doof als Rekruten machen die Fremdenlegion ein Fan Bild.
Dick und Doof in der Fremdenlegion
(Originaltitel: The Flying Deuces)
Slapstick, Chaos und jede Menge Lacher – Laurel & Hardy in Bestform.
In der Fremdenlegion (Originaltitel: The Flying Deuces) ist eine US-amerikanische Filmkomödie aus dem Jahr 1939 mit dem legendären Duo Laurel und Hardy, im deutschsprachigen Raum als Dick und Doof bekannt. Der Film zählt zu den beliebtesten Militärkomödien des Duos und wurde mehrfach unter verschiedenen Titeln veröffentlicht.
Überblick
- Originaltitel: The Flying Deuces
- Deutscher Titel: Dick und Doof in der Fremdenlegion
- Produktionsland: Vereinigte Staaten
- Genre: Slapstick-Komödie
- Erscheinungsjahr: 1939
- Regie: A. Edward Sutherland
- Studio: Boris Morros Productions
Fan-Bild zu „Dick und Doof in der Fremdenlegion“
Besetzung
- Stan Laurel: Stan
- Oliver Hardy: Ollie
- Jean Parker: Georgette
- Reginald Gardiner: Francois
- Charles Middleton: Kommandant
- James Finlayson: Gefängniswärter
- Michael Visaroff: Georgettes Vater
Handlung
Stan und Ollie verbringen ihren Urlaub in Paris. Ollie verliebt sich in die hübsche Georgette, die Tochter eines Hoteliers. Als er ihr einen Heiratsantrag macht, erfährt er, dass sie bereits mit dem Offizier Francois verlobt ist. Aus Liebeskummer will sich Ollie in der Seine ertränken – und Stan soll als loyaler Freund mit ihm sterben.
Bevor Ollie springen kann, erscheint Francois und schlägt ihm vor, sich der Fremdenlegion anzuschließen, um seinen Kummer zu vergessen. Stan und Ollie folgen dem Rat, doch das harte Militärleben überfordert sie schnell. Bereits am ersten Tag werden sie zum Wäschedienst verdonnert, wobei sie den gesamten Wäscheberg versehentlich in Brand setzen.
Frustriert wollen sie desertieren und hinterlassen dem Kommandanten einen beleidigenden Abschiedsbrief. Als Deserteure werden sie zum Tode verurteilt. Ein unbekannter Helfer ermöglicht ihnen die Flucht durch einen unterirdischen Tunnel.
Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd, die Stan und Ollie in ein Flugzeug führt. Sie vollbringen zahlreiche waghalsige Stunts, bevor das Flugzeug abstürzt. Stan überlebt – Ollie jedoch erscheint als Engel.
Auf einem Spaziergang entdeckt Stan ein Pferd, das Ollies Stimme, Bart und Hut trägt. Ollie sagt: „Das ist ja wieder eine schöne Suppe, die du mir da eingebrockt hast!“
Hintergrund
Für diesen Film wurden Laurel und Hardy vom Produzenten Hal Roach an Boris Morros ausgeliehen. Die Dreharbeiten begannen im Juli 1939. Regisseur A. Edward Sutherland soll nicht immer gut mit Stan Laurel harmoniert haben.
Der Film gilt als eine Art Remake des Kurzfilms Beau Hunks (1931), der ebenfalls die Fremdenlegion thematisiert. Charles Middleton spielte in beiden Filmen den Kommandanten.
Synchronisation
- 1950er Jahre: Erste deutsche Fassung (Mars-Film) – Stan: Walter Bluhm, Ollie: Arno Paulsen
- 1975: Zweite Fassung (Beta Technik) – Stan: Walter Bluhm, Ollie: Michael Habeck
- Dialogbuch: Erik Ode / Wolfgang Schick
- Regie: Erik Ode / Wolfgang Schick
Kritiken
Der Film gilt als charmantes Spätwerk des Duos. Cinema lobte die Mischung aus Slapstick und Abenteuer. Filmhistoriker betonen die ikonische Flugzeugsequenz und die humorvolle Darstellung der Fremdenlegion.
Weitere Quellen
👉 Wikipedia – In der Fremdenlegion
👉 IMDb – The Flying Deuces
👉 Filmdienst
👉 TV Spielfilm
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Mein Fazit
Dick und Doof in der Fremdenlegion ist ein Klassiker voller Slapstick, Chaos und urkomischer Momente. Die Mischung aus Militärhumor, Verwechslungen und der legendären Flugzeugsequenz sorgt für Lachen bis der Arzt kommt. Ein Film für die ganze Familie – zurücklehnen und genießen!
Laurel et Hardy conscrits (The Flying Deuces) | Film complet | ARTE Cinema
Après une déception amoureuse, Stan et Oliver prennent les armes... Teinté de mélancolie, un ovni dans la carrière du duo comique Laurel et Hardy.
En vacances à ...Paris avec son ami Stan, Ollie tombe éperdument amoureux de Georgette, la fille de son logeur. Apprenant qu’elle est déjà promise à un officier de la Légion étrangère, il décide de se suicider en se jetant dans la Seine et entraîne Stan dans son funeste projet. Quand ils arrivent sur le quai, un soldat les convainc de rejoindre l'armée pour oublier leurs malheurs…
À pleurer de rire
Ovni dans la galaxie du duo burlesque, ce film est la première excursion de Laurel et Hardy hors du giron de Hal Roach, le producteur qui les a découverts. La mort plane, le spleen trouble la comédie. Le flot de gags bien huilés (après plus de dix ans de collaboration !) laisse place à de belles parenthèses mélancoliques dans lesquelles Laurel dévoile tout son talent d’acteur. Comme lorsqu’il transforme son lit de prison en harpe – hommage non déguisé à Harpo Marx – ou bien marche seul, baluchon sur l’épaule, après le décès de son ami. Cette vision inédite de Laurel sans Hardy – quoique désamorcée par le retour de ce dernier réincarné en cheval – vaut à elle seule le détour.
Film d'A. Edward Sutherland (États-Unis, 1939, 1h06mn)
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