Special Forces – Spezialeinheiten (2011) – Französischer Kriegsfilm
Special Forces (Originaltitel: Forces spéciales) ist ein französischer Kriegs- und Actionfilm aus dem Jahr 2011. Regie führte Stéphane Rybojad, der gemeinsam mit Michael Cooper das Drehbuch verfasste. Im Mittelpunkt steht eine französische Spezialeinheit, die eine entführte Journalistin aus den Händen eines Taliban-Anführers befreien soll.
Mit Diane Kruger, Djimon Hounsou, Benoît Magimel, Denis Ménochet, Raphaël Personnaz und Tchéky Karyo ist der Film prominent besetzt. Nach der erfolgreichen Befreiung gerät die Mission jedoch völlig außer Kontrolle: Das Team verliert den Kontakt zur Basis und muss sich zu Fuß durch das Hindukusch-Gebirge kämpfen, während die Verfolger ihnen dicht auf den Fersen bleiben.

Special Forces – Filmdaten
| Deutscher Titel | Special Forces |
|---|---|
| Alternativtitel | Flucht durch die Berge |
| Originaltitel | Forces spéciales |
| Produktionsland | Frankreich |
| Produktionsjahr | 2011 |
| Kinostart Frankreich | 2. November 2011 |
| Deutscher DVD-Start | 11. Mai 2012 |
| Regie | Stéphane Rybojad |
| Drehbuch | Stéphane Rybojad, Michael Cooper |
| Produktion | Thierry Marro, Benoit Ponsaillé |
| Kamera | David Jankowski |
| Musik | Xavier Berthelot |
| Darsteller | Diane Kruger, Djimon Hounsou, Benoît Magimel, Denis Ménochet, Raphaël Personnaz, Mehdi Nebbou, Tchéky Karyo, Raz Degan |
| Genre | Kriegsfilm, Actionfilm, Actiondrama, Thriller |
| Originalsprache | Französisch |
| Laufzeit | ca. 109–111 Minuten, je nach Quelle/Fassung |
| FSK | ab 16 Jahren |
| IMDb-Bewertung | 6,3/10 |
Bei der Laufzeit finden sich unterschiedliche Angaben. Cinema nennt 109 Minuten, Wikipedia 110 Minuten und Atlas Film 111 Minuten. Auch der deutsche Titel wird nicht völlig einheitlich verwendet: Neben Special Forces ist insbesondere Flucht durch die Berge als deutscher Alternativtitel bekannt.
Handlung
Die französische Journalistin Elsa Casanova (Diane Kruger) arbeitet in Kabul und recherchiert über den Taliban-Führer Ahmed Zaief (Raz Degan), den sie in einem Artikel als „Schlächter von Kabul“ bezeichnet. Ihre Informantin Maina warnt Elsa davor, dass Zaief sich für die Berichterstattung rächen will.
Elsa weigert sich jedoch, ihre Arbeit einfach aufzugeben. Gemeinsam mit ihrem afghanischen Begleiter Amen (Mehdi Nebbou) versucht sie, Maina zu helfen. Kurz darauf geraten Elsa und Amen in die Gewalt von Zaief und seinen Männern. Die Situation eskaliert, als ein Gefangener vor Elsas Augen getötet wird.
Ein von Zaief veröffentlichtes Video erreicht schließlich die französische Regierung. Paris beschließt daraufhin, ein Spezialkommando zur Befreiung der Journalistin zu entsenden.
Unter dem Kommando von Kovax (Djimon Hounsou) macht sich ein kleines Team französischer Spezialkräfte auf den Weg. Zu den Soldaten gehören unter anderem Lucas (Denis Ménochet), Tic-Tac (Benoît Magimel), Elias (Raphaël Personnaz), Victor (Alain Figlarz) und Marius (Alain Alivon).
Das Kommando dringt in das von Zaief kontrollierte Gebiet ein. Die Befreiungsaktion gelingt, doch der Rückzug entwickelt sich zu einem Desaster. Während eines Feuergefechts wird das Funkgerät der Einheit beschädigt. Damit verlieren die Soldaten die Möglichkeit, mit ihrer Basis Kontakt aufzunehmen und von einem Hubschrauber abgeholt zu werden.
Die Gruppe sitzt nun hinter den feindlichen Linien fest. Um die eigene Position zu erreichen, bleibt nur ein Ausweg: der beschwerliche Fußmarsch durch das pakistanische Grenzgebiet in Richtung Afghanistan und zum Khyber-Pass.
Von diesem Moment an verwandelt sich die Rettungsmission zunehmend in einen Überlebenskampf. Die Soldaten müssen nicht nur gegen Zaiefs Männer kämpfen, sondern gleichzeitig mit Hunger, Kälte, Schnee, Erschöpfung und dem schwierigen Gelände des Hindukusch fertigwerden.
In einem abgelegenen Dorf erhalten Elsa und die Soldaten vorübergehend Hilfe von der einheimischen Bevölkerung. Doch ihre Anwesenheit bringt die Bewohner selbst in Gefahr. Zaief lässt die Unterstützer der Franzosen angreifen, wodurch die Soldaten vor ein moralisches Dilemma gestellt werden.
Während die Gruppe weiter in die Berge flieht, wird sie immer kleiner. Mehrere Soldaten verlieren ihr Leben, andere werden verwundet. Gleichzeitig wird deutlich, dass Elsa längst nicht mehr nur eine zu rettende Geisel ist. Ihr Verhalten und ihre Entscheidungen beeinflussen immer wieder den Verlauf der Mission.
Schließlich erreicht die Gruppe die verschneiten Hochgebirgsregionen. Die Natur wird nun zum ebenso gefährlichen Gegner wie Zaiefs Männer. Ein heftiger Schneesturm und eine Lawine bringen die Überlebenden an den Rand ihrer Kräfte.
Achtung, Spoiler: Zaief gelingt es noch einmal, Elsa in seine Gewalt zu bringen. Kovax stellt sich ihm entgegen und tötet den Taliban-Führer. Doch damit ist die Flucht noch lange nicht beendet.
Eine Lawine überrascht Kovax, Tic-Tac und Elsa. Kovax rettet Elsa und Tic-Tac, verletzt sich dabei jedoch schwer. Die beiden Soldaten überzeugen Elsa, allein weiterzugehen, damit wenigstens sie eine Chance auf Rettung hat.
Völlig erschöpft erreicht Elsa schließlich eine Straße und wird gerettet. Admiral Guezennec (Tchéky Karyo) nimmt sich ihrer an und bringt sie zu einem Hubschrauber.
Die Mission scheint beendet – doch dann folgt die letzte Überraschung: Kovax und Tic-Tac haben überlebt.
Besetzung
- Diane Kruger – Elsa Casanova
- Djimon Hounsou – Kovax
- Benoît Magimel – Tic-Tac
- Denis Ménochet – Lucas
- Raphaël Personnaz – Elias
- Alain Figlarz – Victor
- Alain Alivon – Marius
- Mehdi Nebbou – Amen
- Raz Degan – Ahmed Zaief
- Tchéky Karyo – Admiral Guezennec
- Morjana Alaoui – Maina
- Didier Flamand – Jacques Beauregard
Besonders prägend sind Diane Kruger als Journalistin Elsa und Djimon Hounsou als Kommandant Kovax. Auch Benoît Magimel, Denis Ménochet und Raphaël Personnaz gehören zum zentralen Spezialkommando.
Produktion
Special Forces war das Spielfilmdebüt des Regisseurs und Co-Autors Stéphane Rybojad. Vor seinem Kinofilm hatte Rybojad unter anderem Erfahrungen mit dokumentarischen Arbeiten gesammelt, was sich auch in der vergleichsweise detailorientierten Darstellung des militärischen Einsatzes bemerkbar macht.
Gedreht wurde nicht ausschließlich in Frankreich. Zu den wichtigsten Drehorten gehörten Dschibuti und Tadschikistan. Ein Teil der Aufnahmen entstand in den Pamir-Bergen. Die außergewöhnlichen Landschaften verleihen dem Film einen deutlich größeren visuellen Maßstab, als man es von vielen europäischen Militärfilmen erwarten würde.
Für die militärischen Szenen wurde die Produktion von Mitgliedern der französischen Marine unterstützt und beraten. Alain Alivon, der im Film Marius spielt, war früher selbst als Ausbilder bei den französischen Spezialkräften tätig.
Auch bei der Ausstattung wurde Wert auf einen möglichst glaubwürdigen militärischen Eindruck gelegt. Actionfreunde hebt unter anderem die umfangreiche Verwendung von Militärfahrzeugen und Hubschraubern sowie den weitgehenden Verzicht auf CGI und Stock-Footage hervor.
Das Budget lag laut Actionfreunde bei ungefähr zehn Millionen Euro. Für einen französischen Genrefilm dieser Größenordnung ist die aufwendige Inszenierung bemerkenswert.
Die militärische Inszenierung
Eine der interessantesten Eigenschaften von Special Forces ist der Versuch, militärische Abläufe nicht ausschließlich als spektakuläre Actionkulisse zu verwenden. Die Befreiungsaktion wird als koordinierter Einsatz einer kleinen Spezialeinheit dargestellt.
Die Soldaten bewegen sich nach taktischen Grundsätzen, arbeiten mit verschiedenen Waffen und Rollen und sind aufeinander angewiesen. Besonders bei der Befreiung Elsas wird deutlich, dass der Film die Fähigkeiten der Einheit zunächst als professionell und effektiv präsentieren möchte.
Nach dem Verlust des Funkgeräts ändert sich die Situation jedoch grundlegend. Aus einer geplanten Rettungsmission wird ein improvisierter Überlebenskampf. Die Soldaten können nicht mehr einfach auf Unterstützung aus der Luft hoffen und müssen sich aus eigener Kraft durch extrem schwieriges Gelände bewegen.
Damit verschiebt sich der Schwerpunkt des Films zunehmend von militärischer Action hin zu einem Survival-Thriller. Actionfreunde beschreibt gerade das letzte Drittel als Überlebensgeschichte im Hochgebirge.
Drehorte und Landschaften
Die Landschaft ist ein wesentlicher Bestandteil von Special Forces. Die Aufnahmen in Dschibuti und Tadschikistan vermitteln eine Weite und Härte, die der Geschichte zugutekommt. Besonders die Berglandschaften des Pamir und des Hindukusch prägen die zweite Hälfte des Films.
Die Produktionsbedingungen waren teilweise extrem. Regisseur Stéphane Rybojad beschrieb die Dreharbeiten in Tadschikistan und den Pamir-Bergen als Arbeiten unter schwierigen Bedingungen und in einer angespannten Atmosphäre.
Die Natur ist deshalb nicht nur Hintergrund. Schnee, Kälte, Höhenlage und unwegsames Gelände werden zu konkreten Hindernissen für die Figuren. Dadurch verändert sich auch die Atmosphäre des Films: Aus einem militärischen Einsatz wird zunehmend ein Kampf ums Überleben.
Soundtrack
Die Filmmusik stammt von Xavier Berthelot. Der Score unterstützt die militärische Spannung und die dramatische Atmosphäre der Geschichte.
Bemerkenswert ist außerdem die Verwendung bereits veröffentlichter Musik. Zu Beginn des Films ist während des Hubschrauberflugs der Titel „E=MC²“ von Big Audio Dynamite zu hören. Später erklingt bei Kovax‘ Geburtstagsfeier „Pick Your God or Devil“ von Robin Foster und Ndidi O.
Rezeption
Die Reaktionen auf Special Forces fallen unterschiedlich aus. Während einige Kritiker die Action, die Landschaftsaufnahmen und die militärische Atmosphäre positiv hervorheben, sehen andere Schwächen vor allem beim Drehbuch und bei der Charakterzeichnung.
Cinema beurteilt den Film deutlich kritischer und bezeichnet ihn als harten Kriegsreißer, dem es an Tiefe fehle. Kritisiert werden unter anderem stereotype Gegnerfiguren und ein zunehmend pathetisches letztes Drittel.
Actionfreunde kommt zu einem positiveren Urteil. Dort werden die aufwendige Ausstattung, die militärischen Fahrzeuge, die Landschaftsaufnahmen und die Actionsequenzen hervorgehoben. Auch die weitgehend realistisch wirkenden taktischen Abläufe werden positiv bewertet.
Filmstarts führt den Film als Action-, Drama- und Kriegsfilm und bewertet ihn mit einer User-Wertung von 2,7/5 bei 36 Wertungen auf der abgerufenen Seite. Gleichzeitig wird die starke Landschaftskulisse des Films auch in den dortigen Nutzermeinungen hervorgehoben. :contentReference[oaicite:8]{index=8}
Auf IMDb liegt die von uns zugrunde gelegte Bewertung bei 6,3/10. Damit bewegt sich der Film im soliden Mittelfeld und passt gut zu einem Titel, der bei Genrefans durchaus Anklang findet, aber nicht als uneingeschränkter Klassiker gilt.
Interessant ist gerade diese unterschiedliche Wahrnehmung: Die Geschichte selbst wird teilweise als konventionell kritisiert, während die Umsetzung, die Landschaften und die Action deutlich positiver aufgenommen werden.
Stärken und Schwächen
Zu den Stärken des Films gehören:
- die beeindruckenden Landschaftsaufnahmen in Dschibuti und Tadschikistan
- die prominente Besetzung mit Diane Kruger und Djimon Hounsou
- die militärische Grundausstattung und das überzeugende Produktionsdesign
- mehrere intensiv inszenierte Actionsequenzen
- der Wechsel vom klassischen Rettungseinsatz zum Survival-Thriller
- die ungewöhnliche französische Perspektive auf ein klassisches Militärfilm-Thema
Zu den Schwächen gehören:
- ein teilweise konventionelles Drehbuch
- stereotype Gegenspieler
- teilweise klischeehafte Dialoge
- eine eher begrenzte Charakterentwicklung der Soldaten
- das teilweise sehr pathetische letzte Drittel
Kritik zu Special Forces
Special Forces ist kein besonders tiefgründiger Antikriegsfilm. Wer eine differenzierte politische Auseinandersetzung mit dem Afghanistan-Konflikt erwartet, dürfte von der vergleichsweise geradlinigen Handlung enttäuscht sein.
Als Action- und Survivalfilm funktioniert die Produktion dagegen wesentlich besser. Die Rettungsaktion bildet nur den Ausgangspunkt für eine lange Flucht, bei der die Soldaten immer stärker von ihrer ursprünglichen militärischen Überlegenheit abgeschnitten werden.
Besonders die zweite Hälfte profitiert von den Landschaften. Schnee, Felsen, Berge und extreme Wetterbedingungen erzeugen eine bedrohliche Atmosphäre. Dadurch entsteht eine interessante Mischung aus Kriegsfilm und Survival-Abenteuer.
Auch die Besetzung ist ein Pluspunkt. Djimon Hounsou gibt Kovax die nötige Präsenz als Anführer, während Diane Kruger die Journalistin Elsa nicht ausschließlich als hilflose Geisel darstellt. Filmstarts führt neben Kruger und Hounsou auch Benoît Magimel und Denis Ménochet als zentrale Besetzung. :contentReference[oaicite:9]{index=9}
Allerdings verschenkt das Drehbuch nach Ansicht mehrerer Kritiken Potenzial. Gerade die einzelnen Soldaten hätten teilweise stärker charakterisiert werden können. Actionfreunde sieht den Film dennoch als kompetent realisierten Action-Thriller, der sich für Genre-Fans durchaus lohnt. :contentReference[oaicite:10]{index=10}
Special Forces auf DVD und Blu-ray
In Deutschland wurde Special Forces im Mai 2012 auf DVD und Blu-ray veröffentlicht. Cinema nennt den 11. Mai 2012 als DVD-Start. :contentReference[oaicite:11]{index=11}
Atlas Film führt den Titel ebenfalls als Special Forces und nennt eine Laufzeit von 111 Minuten sowie eine Freigabe ab 16 Jahren. :contentReference[oaicite:12]{index=12}
Wer den Film heute auf DVD oder Blu-ray sucht, sollte deshalb auf die jeweilige Ausgabe und die angegebene Laufzeit achten, da unterschiedliche Quellen leicht voneinander abweichende Angaben machen.
🎬 Filmtipp: American Sniper (2014)
American Sniper ist ein US-amerikanisches Biopic-Drama aus dem Jahr 2014 von Regisseur Clint Eastwood. Der Film erzählt die Lebensgeschichte des US-Navy-SEALs und Scharfschützen Chris Kyle, der während seiner Einsätze im Irak zu einem der bekanntesten Scharfschützen des US-Militärs wurde.
Neben den intensiven Kriegseinsätzen beschäftigt sich der Film vor allem mit den persönlichen Folgen des Krieges. Während Kyle vier Einsätze im Irak absolviert, wird es für ihn zunehmend schwieriger, zwischen seinem Leben als Soldat und seinem Familienleben zu Hause zu unterscheiden.
American Sniper verbindet packende Kriegsszenen mit einem persönlichen Drama und zeigt, wie die Erfahrungen im Einsatz einen Menschen auch nach seiner Rückkehr nach Hause weiter begleiten können.
👉 Hier geht’s zum Film:
Film-Tipp: American Sniper (2014)
Mein Fazit
Mir persönlich hat Special Forces gut gefallen. Der Film ist sicherlich kein Meisterwerk des Kriegsfilms und das Drehbuch hätte an einigen Stellen mehr Tiefe vertragen können. Trotzdem bietet die französische Produktion genau das, was man von einem spannenden Militär- und Survivalfilm erwartet.
Besonders die Kombination aus Diane Kruger und Djimon Hounsou funktioniert gut. Kruger bringt als Journalistin Elsa eine zivile Perspektive in die Geschichte, während Hounsou als Kovax den militärischen Mittelpunkt der Handlung bildet.
Was mir besonders gefällt, ist die Entwicklung der Geschichte. Zunächst steht eine klassische Geiselbefreiung im Mittelpunkt. Nach dem Verlust des Funkkontakts wird daraus jedoch eine lange Flucht durch das Gebirge. Dadurch bekommt der Film im weiteren Verlauf fast den Charakter eines Survival-Abenteuers.
Auch die Landschaftsaufnahmen sind ein großes Plus. Die Berge Tadschikistans und die schwierigen Wetterbedingungen verleihen dem Film eine visuelle Größe, die vielen vergleichbaren Produktionen fehlt.
Natürlich sind einige Figuren klischeehaft angelegt und die Handlung folgt teilweise bekannten Mustern des Militärfilms. Wer darüber hinwegsehen kann und gerne spannende Action- und Kriegsfilme sieht, bekommt hier jedoch einen durchaus sehenswerten Genrebeitrag.
Mein Eindruck: Kein perfekter Kriegsfilm, aber ein solider und spannender französischer Action-Thriller mit starken Landschaftsaufnahmen, guter Besetzung und einem interessanten Wechsel vom Militäreinsatz zum Überlebenskampf.
Meine Wertung: 7/10