Sebastian Kneipp – Der Wasserdoktor (1958): Das Leben des berühmten Naturheilkundlers als Spielfilm
Sebastian Kneipp – Ein großes Leben, in Deutschland auch unter den Verleihtiteln Der Wasserdoktor und Arzt ohne Examen bekannt, ist ein österreichischer Spielfilm aus dem Jahr 1958. Regie führte Wolfgang Liebeneiner, die Titelrolle des berühmten Pfarrers und Naturheilkundlers übernahm Carl Wery.
Der Film erzählt nicht die gesamte Biografie Sebastian Kneipps, sondern konzentriert sich vor allem auf die Jahre seines Wirkens in Bad Wörishofen, seine Erfolge mit Wasseranwendungen, die Konflikte mit Vertretern der Schulmedizin und kirchlichen Autoritäten sowie seine Begegnung mit Papst Leo XIII.. Dabei verbindet das Drehbuch historische Motive mit einer klassischen Spielfilmhandlung, einer Liebesgeschichte und komödiantischen Elementen.
Mit einer Laufzeit von 117 Minuten entstand ein farbig fotografiertes Biopic, das heute vor allem als Zeitdokument des deutschen und österreichischen Nachkriegskinos interessant ist. Filmstarts führt den Film als österreichische Produktion von 1958, Regisseur Wolfgang Liebeneiner und Carl Wery, Paul Hörbiger und Gerlinde Locker in den Hauptrollen.
Originaltitel: Sebastian Kneipp – Ein großes Leben
Weitere Verleihtitel: Pfarrer Kneipp, der Wasserdoktor · Der Wasserdoktor · Arzt ohne Examen
Produktionsland: Österreich
Originalsprache: Deutsch
Produktionsfirma: Öfa-Schönbrunn / Österreichische Film GmbH (ÖFA)
Produktionsjahr: 1958
Länge: 117 Minuten
FSK: ab 6 Jahren
Pädagogische Empfehlung: ab 10 Jahren
Genre: Biopic, Drama
Regie: Wolfgang Liebeneiner
Stab
- Regie: Wolfgang Liebeneiner
- Drehbuch: Erna Fentsch
- Produktion: Öfa-Schönbrunn
- Kamera: Walter Partsch
- Musik: Heinz Sandauer
- Schnitt: Heinz Haber
- Filmverleih: Neue Filmverleih GmbH (NF)
Das Drehbuch stammt von Erna Fentsch, die sich mehrere Jahre mit dem Leben Sebastian Kneipps beschäftigte und für ihre Recherchen auch nach Bad Wörishofen kam. Das originale Drehbuch befindet sich heute in der Monacensia in München.
Besetzung
- Carl Wery als Sebastian Kneipp
- Paul Hörbiger als Erzherzog Joseph
- Gerlinde Locker als Aglaya, Tochter des Erzherzogs
- Michael Cramer als Hans von Faber
- Ellinor Jensen als Sebastiana
- Anita Gutwell als Anna
- Paul Klinger als Dr. Baumgarten
- Ernst Deutsch als Papst Leo XIII.
- Hans Thimig als Kardinal
- Egon von Jordan als Dr. Hoferer
- Heinz Moog als Prof. von Ziemssen
- Horst Beck als Dr. Schmidt
- Peter Lühr als Bischof Pankratius von Dinkel
- Felix Czerny als Kammerdiener Ledl
- Otto Bolesch als Herr Beda
- Teddy Martell als der kleine Gaston
Die Besetzung wird von mehreren Filmquellen übereinstimmend überliefert. Besonders hervorgehoben werden Carl Wery als Kneipp, Paul Hörbiger als Erzherzog Joseph, Gerlinde Locker als Aglaya, Michael Cramer als Hans von Faber und Ernst Deutsch als Papst Leo XIII.
Sebastian Kneipp – Der Wasserdoktor / Arzt ohne Examen
Handlung
Im Mittelpunkt steht der katholische Pfarrer Sebastian Kneipp, der in Wörishofen durch seine Wasseranwendungen und seine volkstümliche Art der Behandlung bekannt geworden ist. Immer mehr Menschen suchen seine Hilfe – unabhängig davon, ob sie arm oder wohlhabend sind.
Zu seinen ungewöhnlichen Patienten gehört auch Erzherzog Joseph von Österreich. Dessen Tochter Aglaya bringt ihren zunächst skeptischen Vater nach Wörishofen. Kneipp behandelt den hohen Adeligen jedoch nicht bevorzugt, sondern besteht darauf, ihn wie jeden anderen Patienten zu behandeln. Nach anfänglichem Widerstand lässt sich Joseph auf die Wasserbehandlung ein.
Parallel dazu entwickelt sich eine zarte Liebesgeschichte zwischen Aglaya und Hans von Faber, einem jungen Medizinstudenten und Anhänger Kneipps. Die Beziehung gibt dem Film neben dem biografischen Stoff eine zusätzliche romantische Ebene.
Kneipps Erfolge führen gleichzeitig zu wachsendem Widerstand. Vertreter der etablierten Medizin werfen ihm Kurpfuscherei vor und versuchen, seine Tätigkeit zu unterbinden. Der Konflikt zwischen traditioneller Schulmedizin und Kneipps naturheilkundlichem Ansatz wird damit zu einem der zentralen dramatischen Elemente des Films.
Besonders eindringlich ist die Geschichte der italienischen Patientin Anna, die wegen ihrer schweren Erkrankung von ihrer Umgebung ausgegrenzt wird. Kneipp weigert sich, sie als Außenseiterin zu behandeln, und nimmt sich ihrer an. Die Figur beruht auf einem historischen Vorbild: Anna Rivetti.
Auch die Behandlung einer todkranken Mutter wird zum Prüfstein für Kneipps Fähigkeiten. Seine Gegner hoffen, dass ein Misserfolg seine Behandlungsmethoden endgültig diskreditieren wird. Stattdessen überlebt die Patientin – und der Konflikt eskaliert weiter.
Der Film verschweigt allerdings auch nicht die Grenzen von Kneipps Wirken. Der Tod des jungen Gaston bildet einen besonders tragischen Gegenpol zu den zahlreichen Behandlungserfolgen. Kneipp muss erkennen, dass nicht jede Krankheit mit seinen Methoden beeinflusst werden kann.
Schließlich wird Kneipp vor Gericht gestellt. Die Auseinandersetzungen mit seinen Gegnern, den Behörden und Teilen der kirchlichen Hierarchie bringen ihn dazu, seine Heiltätigkeit aufgeben zu wollen und sich wieder ausschließlich seiner seelsorgerischen Aufgabe zu widmen.
Doch Erzherzog Joseph setzt sich weiterhin für ihn ein. Der Weg führt schließlich nach Rom. Kneipp begegnet einem zunächst unbekannten hohen Kirchenmann, der unter Schlaflosigkeit leidet. Erst später erfährt Kneipp, dass es sich um Papst Leo XIII. handelt. Die Begegnung bildet den versöhnlichen Höhepunkt des Films.
Historischer Hintergrund
Sebastian Kneipp (1821–1897) war ein katholischer Priester, der vor allem durch seine Wassertherapie bekannt wurde. Im 19. Jahrhundert entwickelte sich Wörishofen unter seinem Wirken zu einem bedeutenden Kurort.
Der Spielfilm nimmt sich diese historische Persönlichkeit mit großer Sympathie an, ist aber keine streng dokumentarische Biografie. Die Handlung konzentriert sich bewusst auf die späten Jahre Kneipps und verdichtet verschiedene Konflikte zu einer klassischen dramatischen Erzählung. Das zeitgenössische Material weist ausdrücklich darauf hin, dass im Film „Beglaubigtes und Erfundenes“ nebeneinandersteht.
Damit sollte der Film weniger als historische Dokumentation denn als populäres biografisches Unterhaltungsstück verstanden werden. Sein Ziel war auch, Kneipps Persönlichkeit und seine Ideen einem breiten Kinopublikum näherzubringen.
Dreharbeiten in Bad Wörishofen
Ein besonderer Reiz des Films liegt darin, dass ein Teil der Aufnahmen tatsächlich in Bad Wörishofen entstand. Die Dreharbeiten begannen im September 1958 und zogen sich bis in den Oktober hinein. Einheimische und Kurgäste wirkten teilweise als Komparsen mit. Wegen des schlechten Wetters musste jedoch auch auf andere Drehorte und Studioaufnahmen ausgewichen werden.
Der Produktionsaufwand war für einen deutschen beziehungsweise österreichischen Farbfilm der damaligen Zeit beträchtlich. Zeitgenössische beziehungsweise lokalhistorische Quellen berichten von rund zwei Millionen Mark Produktionskosten und umfangreichen Außenaufnahmen. Gedreht wurde außerdem im Salzburger Umland und in Wien.
Interessant ist auch die Vatikan-Sequenz: Die im Film dargestellten Räume entstanden nicht im Vatikan selbst. Für entsprechende Szenen wurden unter anderem Räumlichkeiten in Wien verwendet. Eine ursprünglich in Bad Wörishofen gedrehte Papstbegegnung wurde verworfen und später nachgedreht.
Die Premiere und die verschiedenen Filmtitel
Der ursprüngliche Titel lautete Sebastian Kneipp – Ein großes Leben. Die Uraufführung fand am 27. November 1958 in Würzburg statt. Bereits wenige Tage später folgten Festaufführungen in Wiesbaden und Stuttgart. In Bad Wörishofen wurde der Film am 5. Dezember 1958 erstmals gezeigt.
Der Film erwies sich außerhalb der Kneippstadt zunächst als weniger erfolgreich als erhofft. Daraufhin wurde er umgeschnitten, neu beworben und mit einem zugkräftigeren Titel versehen. In Süddeutschland lief er anschließend als Der Wasserdoktor, während er in Nord- und Westdeutschland unter dem Titel Arzt ohne Examen gestartet wurde.
Der Titelwechsel ist für die heutige Rezeption besonders interessant: Aus dem eher feierlich klingenden „Ein großes Leben“ wurde mit „Der Wasserdoktor“ ein deutlich populärerer und werbewirksamerer Filmtitel. Auch das Plakat und Teile des Vorspanns wurden für den Neustart verändert.
Carl Wery als Sebastian Kneipp
Die wichtigste Leistung des Films ist die Darstellung von Carl Wery. Sein markantes Gesicht und seine zurückhaltende, zugleich energische Spielweise verleihen der historischen Figur Glaubwürdigkeit.
Auch zeitgenössische Stimmen beziehungsweise die später dokumentierte lokale Filmgeschichte heben Wery ausdrücklich hervor. Er wurde in Bad Wörishofen als besonders überzeugende Besetzung wahrgenommen und galt vielen als Idealbesetzung für die Titelrolle.
Wery spielt Kneipp nicht als entrückten Heiligen, sondern als eigenwilligen, bodenständigen und manchmal eigensinnigen Menschen. Dadurch erhält die Figur eine Mischung aus Ernsthaftigkeit, Humor, religiöser Überzeugung und menschlicher Wärme.
Paul Hörbiger als Erzherzog Joseph
Eine deutlich heiterere Note bringt Paul Hörbiger als Erzherzog Joseph in den Film. Der Gegensatz zwischen höfischer Etikette und Kneipps bewusst volkstümlichem Umgang mit seinen Patienten sorgt für einige der komödiantischen Momente.
Die Beziehung zwischen Kneipp und dem Erzherzog dient zugleich als dramaturgisches Mittel: Ein Vertreter der gesellschaftlichen Elite wird zum Unterstützer des zunächst umstrittenen Pfarrers. Hörbiger trägt damit wesentlich dazu bei, dass der Film trotz seiner ernsten Themen nicht durchgehend schwer wirkt.
Anna Rivetti und die Lupus-Episode
Zu den eindrucksvollsten Passagen gehört die Geschichte der italienischen Patientin Anna. Im Film wird ihr Schicksal genutzt, um Kneipps menschliche Haltung gegenüber Kranken und Ausgegrenzten zu zeigen.
Die historische Vorlage ist Anna Rivetti. Nach Angaben des virtuellen Museums von Ottobeuren nahm die historische Anna später aus Dankbarkeit für ihre Genesung den Schleier und trat in ein Kloster ein. Der Film verzichtet bewusst auf diesen zusätzlichen dramatischen Effekt.
Die Besetzung mit Anita Gutwell wurde ebenfalls besonders positiv aufgenommen. Ihre Darstellung zählt zu den emotional stärksten Leistungen des Films.
Der Vatikan und Papst Leo XIII.
Das Finale führt Kneipp nach Rom. Dort erhält die Geschichte eine fast märchenhafte Wendung: Der zunächst unbekannte Patient, den Kneipp wegen seiner Schlaflosigkeit behandelt, erweist sich als Papst Leo XIII.
Die Begegnung mit dem Papst bildet den dramaturgischen Abschluss des Konflikts zwischen Kneipp und seinen Gegnern. Ausgerechnet die höchste kirchliche Autorität erkennt seine Fähigkeiten an und gibt seiner Arbeit damit eine besondere Legitimation.
Auch diese Episode sollte jedoch mit einem Blick auf die filmische Gestaltung betrachtet werden. Die Vatikanhandlung ist stark dramatisiert und darf nicht ohne Weiteres mit einer historischen Dokumentation gleichgesetzt werden. Gerade die zeitgenössische Kritik betonte, dass im Film historisch Belegtes und frei Gestaltetes miteinander verbunden werden.
Produktionsnotizen
- Drehzeit: September bis Oktober 1958
- Drehorte: unter anderem Bad Wörishofen, Wien und das Salzburger Umland
- Farbfilm: Der Film wurde in Farbe gedreht – für die damalige Zeit noch mit erheblichem technischem und finanziellem Aufwand.
- Komparsen: Einheimische und Kurgäste aus Bad Wörishofen wirkten bei den Dreharbeiten mit.
- Uraufführung: 27. November 1958 in Würzburg
- Premiere in Bad Wörishofen: 5. Dezember 1958
- Neustart: 1959 unter den Verleihtiteln Der Wasserdoktor und Arzt ohne Examen
Besonders bemerkenswert ist der enorme Umfang des gedrehten Materials: Nach Angaben des virtuellen Museums Ottobeuren wurden rund 20.000 Meter Film belichtet, von denen nur etwa 3.200 Meter in der endgültigen Fassung verwendet wurden.
Kritik und Einordnung
Aus heutiger Sicht ist Sebastian Kneipp – Ein großes Leben ein typisches Biopic seiner Entstehungszeit: Die historische Persönlichkeit steht im Mittelpunkt, wird aber durch humorvolle Episoden, eine Liebesgeschichte und emotional zugespitzte Konflikte einem breiten Publikum zugänglich gemacht.
Der Filmdienst beschreibt den Film als Biopic über den katholischen Pfarrer und Naturheilkundler und hebt sowohl seine Wasserheilmethoden als auch die Auseinandersetzungen mit der Schulmedizin und die Rehabilitierung durch Leo XIII. hervor. Zugleich fällt die Bewertung deutlich zeittypisch aus: Der Film wird als volkstümlich und eher naiv, in der Hauptrolle aber als überzeugend gespielt charakterisiert.
Auch Filmstarts ordnet den Film als Biopic ein und hebt Wolfgang Liebeneiners Inszenierung sowie Carl Wery, Paul Hörbiger und Gerlinde Locker hervor.
Das virtuelle Museum von Ottobeuren fällt insbesondere bei Carl Wery sehr positiv aus. Dort wird hervorgehoben, dass Wery Kneipp mit einer Mischung aus Charakterstärke und Menschlichkeit darstelle und damit wesentlich zur nachhaltigen Wirkung des Films beitrage.
Stärken des Films
- überzeugende Hauptrolle von Carl Wery
- starke Besetzung mit Paul Hörbiger, Gerlinde Locker, Anita Gutwell und Ernst Deutsch
- historisch interessante Aufnahmen aus Bad Wörishofen
- anschauliche Darstellung der Wasserbehandlungen
- interessante Verbindung von Biografie, Drama und Humor
- hoher Wert als filmhistorisches Zeitdokument
Was man heute berücksichtigen sollte
- Der Film ist keine streng wissenschaftliche Biografie.
- Historische Tatsachen werden teilweise dramaturgisch verändert.
- Die Darstellung der Kneipp-Medizin entspricht dem historischen und filmischen Kontext der 1950er Jahre.
- Die Erzählweise wirkt aus heutiger Sicht teilweise betont volkstümlich und sentimental.
Rezeption und Bedeutung für Bad Wörishofen
Für Bad Wörishofen besitzt der Film eine besondere Bedeutung. Die Stadt war nicht nur ein wichtiger Schauplatz der Dreharbeiten, sondern auch eng mit der historischen Figur Kneipps verbunden. Zahlreiche Einheimische beteiligten sich an der Produktion, und die Premiere in der Kneippstadt wurde von großem Publikumsinteresse begleitet.
Nach dem zunächst enttäuschenden bundesweiten Kinostart entwickelte sich der neu betitelte Wasserdoktor zu einem wesentlich bekannteren Film. Wiederholte Fernsehausstrahlungen trugen dazu bei, dass die Produktion über Jahrzehnte einem großen Publikum bekannt blieb.
Damit ist der Film heute nicht nur als Biografie über Sebastian Kneipp interessant, sondern auch als Dokument seiner eigenen Entstehungszeit: Er zeigt, wie das Kino der späten 1950er Jahre mit historischen Persönlichkeiten, Religion, Naturheilkunde und Heimatgeschichte umging.
Passend zum Thema
- Der Jesus-Film (1979) – Ein bibelnahes Filmdrama über das Leben und Wirken Jesu Christi.
Mein Fazit
Sebastian Kneipp – Ein großes Leben beziehungsweise Der Wasserdoktor ist ein charmantes und heute vor allem filmhistorisch interessantes Biopic. Der Film erzählt das Leben des berühmten Pfarrers nicht lückenlos, sondern konzentriert sich auf die dramatisch besonders ergiebige Phase seines Wirkens in Wörishofen.
Seine größte Stärke ist Carl Wery, der Kneipp mit einer bemerkenswerten Mischung aus Autorität, Beharrlichkeit, Humor und Menschlichkeit verkörpert. Auch Paul Hörbiger als Erzherzog Joseph und Anita Gutwell als Anna setzen starke Akzente.
Wer eine historisch exakt rekonstruierte Biografie erwartet, wird allerdings einige Freiheiten des Drehbuchs feststellen. Der Film verbindet belegte Ereignisse mit erfundenen oder stark dramatisierten Elementen. Gerade diese Mischung macht ihn heute aber zu einem interessanten Zeugnis des populären Biografiefilms der 1950er Jahre.
Mein Urteil: Ein warmherziges, klassisch inszeniertes Biopic mit einem hervorragenden Carl Wery. Historisch nicht in allen Einzelheiten zuverlässig, als filmisches Porträt Sebastian Kneipps und als Zeitdokument des Kinos der 1950er Jahre jedoch ausgesprochen sehenswert.
Filmbewertung
Weiterführende Informationen
- Filmstarts – Sebastian Kneipp – Der Wasserdoktor Filmdaten, Besetzung und Kurzinhalt.
- IMDb – Sebastian Kneipp
Internationale Filmdatenbank mit Besetzung und weiteren Informationen. - Fernsehserien.de – Sebastian Kneipp – Ein großes Leben Handlung, Sendetermine, Streaming-Hinweise und weitere Filminformationen.
- Wikipedia – Sebastian Kneipp – Ein großes Leben Filmografische Daten, Produktionsgeschichte und Besetzung.
- Butzbach Bewegen – Film im Museum: Sebastian Kneipp „Der Wasserdoktor“ Informationen zur Präsentation des Films im Museum.
- Kino.de – Sebastian Kneipp – Ein großes Leben
Filmdaten, Handlung, Besetzung und Trailer. - Ottobeuren macht Geschichte – Der „Wasserdoktor“ ist erstmals in den Post-Lichtspielen zu sehen Ausführliche regionalhistorische Dokumentation über Dreharbeiten, Premieren, Verleihtitel und Rezeption des Films.
- Filmdienst – Sebastian Kneipp – Ein großes Leben
Filmkritik, Filmdaten und Einordnung als Biopic.
Quellen und Recherche
Für die Überarbeitung wurden insbesondere die Filmdaten von Filmstarts und Filmdienst sowie die ausführliche regionalhistorische Dokumentation des virtuellen Museums „Ottobeuren macht Geschichte“ berücksichtigt. Die Angaben zu Produktionsfirma, Regie, Drehbuch, Kamera, Musik, Schnitt, Laufzeit und Besetzung lassen sich zudem mit den filmografischen Angaben von Wikipedia und Fernsehserien.de abgleichen.
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Die Synchronisation
Donnie Yen; Sprecher: Viktor Neumann
Alex Fong; Sprecher: Achim Buch
Siuming Tsui; Sprecher: Martin May
Wang Baoqiang; Sprecher: Nils Rieke
Charlie Yeung; Sprecher: Dagmar Dreke
Michelle Bai; Sprecher: Katharina von Keller
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