Lust auf Action und Legenden? Schau dir die Bruce Lee (in der Hauptrolle Jason Scott Lee) Filmstory an!
Dragon – Die Bruce Lee Story (1993): Gelungene Verfilmung über die Martial-Arts-Legende Bruce Lee
Originaltitel: Dragon: The Bruce Lee Story • Land: USA • Jahr: 1993 • Genre: Martial Arts / Biografie / Drama • Regie: Rob Cohen
„Dragon – Die Bruce Lee Story“ ist eine US-amerikanische Filmbiografie über die Martial-Arts-Legende Bruce Lee. Der Film basiert unter anderem auf dem Buch Bruce Lee: The Man Only I Knew von Linda Lee Cadwell.
👉 Weitere Informationen zum Film bei Wikipedia: Dragon – Die Bruce Lee Story
Jason Scott Lee übernimmt die Hauptrolle und verkörpert Bruce Lee überraschend authentisch. Besonders beeindruckend ist, dass der Schauspieler ursprünglich kaum Kampfkunsterfahrung hatte. Durch intensives Training entwickelte er sich jedoch zu einem überzeugenden Darsteller und praktiziert bis heute Jeet Kune Do.
Handlung
Der Film erzählt das Leben von Bruce Lee aus der Sicht seiner Ehefrau Linda Lee.

Schon als Kind wird Bruce von seinem Vater auf eine Kung-Fu-Schule geschickt, nachdem dieser von bösen Dämonen träumt, die seinen Sohn verfolgen. Später verletzt Bruce bei einem Kampf versehentlich einen englischen Marinesoldaten schwer. Deshalb schickt ihn sein Vater in die USA.
Dort beginnt Bruce zunächst mit verschiedenen Jobs und lernt Linda kennen, die später seine Ehefrau wird. Mit ihrer Unterstützung eröffnet er schließlich eine eigene Kung-Fu-Schule.
Während einer Kampfkunst-Demonstration wird Bruce für das Fernsehen entdeckt und erhält eine wichtige Rolle in der Serie The Green Hornet. Nachdem die Serie jedoch früh eingestellt wird und Bruce außerdem bei der Besetzung der Serie Kung Fu übergangen wird, kehrt er nach Hongkong zurück.
Dort gelingt ihm mit mehreren Martial-Arts-Filmen der große Durchbruch in Asien.
Später erhält Bruce Lee von Warner Bros. das Angebot für eine internationale Kinoproduktion: Enter the Dragon („Der Mann mit der Todeskralle“). Bruce hofft damit endlich auch in den USA als Filmstar anerkannt zu werden.
Noch bevor der Film weltweit zum riesigen Erfolg wird, stirbt Bruce Lee unter bis heute nicht vollständig geklärten Umständen während der Arbeiten an Game of Death.
Hintergrund
Der Film basiert teilweise auf der Biografie Bruce Lee: The Man Only I Knew, die von Linda Lee Cadwell geschrieben wurde.
Außerdem ist der Film Bruce Lees Sohn Brandon Lee gewidmet, der 1993 tragisch während der Dreharbeiten zu The Crow – Die Krähe verstarb.
„Dragon – Die Bruce Lee Story“ spielte weltweit über 63 Millionen US-Dollar ein und entwickelte sich zu einer der bekanntesten Bruce-Lee-Verfilmungen.
Wahrheit und Fiktion
Da der Film eher als Hollywood-Drama denn als vollständig authentische Biografie funktioniert, weicht er in mehreren Punkten deutlich von der Realität ab.
Unterschiede zur Wirklichkeit
- Bruce Lee begann bereits mit 13 Jahren Wing Chun zu trainieren, nachdem er in Straßenkämpfe geraten war – nicht wegen angeblicher „innerer Dämonen“.
- Sein erster Schüler in den USA war Jesse R. Glover und nicht die Filmfigur Jerome Sprout.
- Der Kampf gegen Wong Jack-man verlief anders als im Film dargestellt. Es gab weder einen Tritt in den Rücken noch einen späteren Rückkampf.
- Bruce Lees Rückenverletzung entstand vermutlich beim Gewichtetraining und nicht während eines Kampfes.
- Das Buch The Tao of Jeet Kune Do wurde erst nach Lees Tod veröffentlicht.
- Bruce Lee starb nur sechs Tage vor der Premiere von Enter the Dragon.
- Die genaue Todesursache konnte bis heute nie eindeutig geklärt werden.
Trotz vieler historischer Ungenauigkeiten gelingt es dem Film jedoch, die Faszination und das Charisma von Bruce Lee eindrucksvoll einzufangen.
Kritiken
Lexikon des internationalen Films
„An der Herstellung einer amerikanischen Legende interessiert, bleibt der Film ungenau in der asiatisch-kulturellen Verwurzelung des Stars. Interesse wecken einige brillant vorgetragene Kämpfe.“
Fischer Film Almanach
„Alles stimmt bei diesem Film, aber über Bruce Lee erfahren wir nicht viel. Denn Cohen hat nur ein magisches Märchen aus Karate und Patriotismus gedreht.“
Wissenschaftliche Einordnung
In einem Artikel des Asian Journal of Communication aus dem Jahr 2013 analysierte der Wissenschaftler Zheng Zhu den Film im Zusammenhang mit der Darstellung asiatischer Männer im westlichen Kino.
Dabei beschreibt Zhu, dass Filme wie Dragon – Die Bruce Lee Story, Kiss of the Dragon und The Tuxedo mit dem früher oft verwendeten Klischee des „asexuellen asiatischen Mannes“ brechen.
Gleichzeitig kritisiert er jedoch, dass die Filme weiße Frauen häufig als entscheidende Unterstützerinnen der männlichen asiatischen Hauptfiguren darstellen.
Auszeichnungen
- Nominierung für Jason Scott Lee bei den MTV Movie Awards 1994 in der Kategorie „Best Breakthrough Performance“
- FBW-Prädikat „wertvoll“ der Deutschen Film- und Medienbewertung
Mein Fazit
„Dragon – Die Bruce Lee Story“ ist eine emotionale und unterhaltsame Filmbiografie über das Leben der Martial-Arts-Legende Bruce Lee.
Zwar nimmt sich der Film viele kreative Freiheiten und verändert zahlreiche historische Fakten, dennoch funktioniert er hervorragend als dramatische Hollywood-Erzählung.
Besonders Jason Scott Lee überzeugt mit einer beeindruckenden Darstellung. Die Kampfsequenzen sind dynamisch inszeniert und transportieren viel von Bruce Lees einzigartiger Ausstrahlung.
Auch Zuschauer, die keine großen Martial-Arts-Fans sind, können mit dem Film viel anfangen.
IMDb-Bewertung: 6,9/10
Die Legende von Bruce Lee (Martial-Arts ganzer Film in voller Länge deutsch)
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THE LEGEND OF BRUCE LEE
Genre: Eastern, Drama
Inhalt:
Bruce Lee gilt als der Meister des chinesischen Kung Fu schlechthin. Als einziger ...Chinese steht er auf der Liste der größten Helden und Idole des 20. Jahrhunderts. Mit nur 32 Lebensjahren war sein Leben zwar kurz aber schillernd. Seine Filme erfreuen sich bis heute größter Beliebtheit und durch ihn wurde chinesischer Kung Fu weltweit bekannt. Der junge Bruce Lee mochte das Lernen in der Schule gar nicht gerne, interessierte sich jedoch sehr für Kampfsportarten. Eines Tages unterliegt er in einem Straßenstreit seinem Gegner und fasst dann den Entschluss, Kampfsportarten von Meister Yewen zu lernen. Nach hartem Training gewinnt Lee mit siebzehn erstmals Hongkongs Boxmeisterschaft. Später fordert er immer häufiger selber Gegner zu neuen Kämpfen heraus. Sein Vater muss ihn ermahnen, sich mehr auf sich selbst zu konzentrieren. Daraufhin gründet Lee, der in San Francisco auf sich allein gestellt ist, einen eigenen Kampfsport-Club. Bei Konkurrenz-Kämpfen in Long Beach zeichnet sich Lee durch unglaubliche Leistungen aus, die vom Hollywood-Talent-Jäger George registriert werden. Damit beginnt Lee’s Filmkarriere. Durch die Empfehlung von George kommt Lee nach Hollywood. Der Start gestaltet sich dort aufgrund seiner Nationalität jedoch sehr schwierig. Das endlose Warten macht ihn traurig. George ermuntert ihn, in Filmen zu kämpfen, und macht ihn dadurch über Nacht zum Superstar. Seine Filme füllen die Kinokassen und sein Erfolg war nicht mehr aufzuhalten. Lee wird zur internationalen Berühmtheit. Filmproduzenten stehen Schlange, um mit ihm drehen zu können. Für viele Menschen, die Kampfsportarten ausüben, wird er zum Idol und auch nach seinem Tod bleibt er die Nummer 1 der fernöstlichen Kampfkunst.
Darsteller:
Danny Chan Kwok-Kwan,
Michelle Lang
Regie: Li Wenqi
Land/Jahr: China, 2008
FSK: Freigegeben ab 18 Jahren
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Copyright:
The licence for the publication of this film on YouTube was acquired by Best Entertainment.
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