D.A.R.Y.L. (1985): Ein nostalgischer Sci-Fi-Cyborg-Abenteuer Spaß!
D.A.R.Y.L. (1985) – Der außergewöhnliche Cyborg im Science-Fiction-Klassiker
Originaltitel: D.A.R.Y.L. • Land: USA / Großbritannien • Genre: Science-Fiction / Abenteuer • Regie: Simon Wincer • Kinostart (Deutschland): 13. März 1986
D.A.R.Y.L. ist ein Science-Fiction-Film aus dem Jahr 1985. Regie führte Simon Wincer. Barret Oliver spielt den jungen Cyborg, der im Mittelpunkt der Geschichte steht. Der Film verbindet Technik, Emotionen und Abenteuer und wirkt dadurch bis heute wie ein typischer Retro-Klassiker der 80er-Jahre. Weitere Infos: Wikipedia – D.A.R.Y.L.
Die Handlung
Die Geschichte beginnt mit einem Jungen, der allein an einer Straße gefunden wird. Niemand weiß, wer er ist. Deshalb übernehmen die Behörden den Fall. Da keine Eltern gefunden werden, kommt er zu einer Pflegefamilie. Dort lebt er sich schnell ein. Er ist freundlich, höflich und sehr aufmerksam. Außerdem zeigt er eine ungewöhnlich hohe Intelligenz.
Nach einiger Zeit melden sich angebliche Eltern. Sie besitzen alle nötigen Dokumente. Doch schon bald wird klar, dass etwas nicht stimmt. Der Junge ist keine gewöhnliche Person. Er ist eine künstliche Lebensform. Einige Wissenschaftler hatten ihn heimlich aus einem Forschungszentrum befreit, weil sie ihm ein normales Leben ermöglichen wollten.
Die Forschung wurde vom Pentagon finanziert. Das Ziel war die Entwicklung eines perfekten Soldaten. Die vom Pentagon finanzierte Forschung hatte einen superintelligenten und eiskalten perfekten Soldaten zum Ziel. Dennoch entwickelt D.A.R.Y.L. Gefühle. Er zeigt Mitgefühl, Angst und sogar Humor. Genau das macht ihn für das Militär unbrauchbar. Deshalb soll er ausgeschaltet werden.
Daryl flieht. Während seiner Flucht stiehlt er ein Überschallflugzeug vom Typ SR-71 Blackbird. Der Flug endet in einem Absturz. Zunächst scheint er tot. Doch eine Ärztin, die an seiner Entwicklung beteiligt war, reaktiviert ihn. Ein Cyborg kann nicht ertrinken. Er hatte sich selbst abgeschaltet, um seine Verfolger zu täuschen.
Themen und Bedeutung
- Was macht einen Menschen aus?
- Sind Gefühle ein Fehler oder eine Stärke?
- Wie weit darf Wissenschaft gehen?
D.A.R.Y.L. zeigt, dass künstliche Intelligenz nicht nur logisch, sondern auch emotional sein kann. Dadurch wirkt der Film überraschend modern. Viele Themen erinnern an heutige Diskussionen über KI, Ethik und Technik.
Auszeichnungen
- Saturn Award 1986 für Barret Oliver
- Nominierung für den Young Artist Award
- Nominierung als Bester Abenteuerfilm
Kritiken
„Modernes Computermärchen um einen Androiden, das geschickt Spannung, Humor und Gefühle mischt und auf sympathische Weise an menschliche Werte appelliert.“
Lexikon des internationalen Films
Der Film sei zwar nicht wirklich schlecht, aber ziemlich albern.
Vincent Canby, The New York Times
Wirkung und Einordnung
Heute gilt D.A.R.Y.L. als typischer 80er-Science-Fiction-Film. Er kombiniert Technik, Abenteuer und Familienfilm-Elemente. Viele Zuschauer erinnern sich vor allem an die emotionale Seite der Geschichte. Außerdem ist der Film ein Beispiel dafür, wie in den 80er-Jahren über künstliche Intelligenz gedacht wurde: neugierig, aber vorsichtig.
Mein Fazit
D.A.R.Y.L. ist ein sympathischer Retro-Science-Fiction-Film. Er bietet Spannung, Humor und eine überraschend emotionale Geschichte. Die IMDb-Bewertung von 6,3/10 ist solide. Deshalb lohnt sich der Film auch heute noch – besonders für Fans von 80er-Science-Fiction.
Ein unglaublicher Sci-Fi Film: D.A.R.Y.L. - Der Außergewöhnliche (1985) (HD)
🎬 Ein scheinbar ganz normaler kleiner Junge wird verlassen auf einer Bergstraße gefunden und von einer Familie adoptiert, die immer mehr ...von seinen Fähigkeiten beeindruckt ist, bevor sie das Geheimnis hinter seiner wahren Identität aufdeckt.
D.A.R.Y.L. - DER AUSSERGEWÖHNLICHE
Originaltitel: D.A.R.Y.L. - Der Außergewöhnliche
Mit: Mary Beth Hurt; Michael McKean; Kathryn Walker
Regie: Simon Wincer
FSK: Freigegeben ab 12 Jahren
INHALTSANGABE:
Niemand weiß etwas über seine Herkunft. Man kennt nur seinen Namen: Daryl. Der Elfjährige wird zur Adoption freigegeben und kommt zu Andy und Joyce Richardson. Daryl ist ein Musterknabe. Was auch geschieht, immer bleibt er hilfsbereit und freundlich. Seine Intelligenz ist außerordentlich, seine Auffassungsgabe phänomenal. Daryl ist der perfekte Sohn und Schüler. Zu perfekt. Denn in Wirklichkeit ist Daryl ein Roboter aus Fleisch und Blut, ein vom Pentagon finanziertes Forschungsprojekt, dessen Ziel es ist, einen eiskalten und superintelligenten Soldaten zu züchten. Als die Militärs entsetzt feststellen, dass ihr Daryl doch Gefühle wie Liebe und Furcht entwickelt, beschließen sie, ihn zu liquidieren.
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