The Transporter (Symbol Bild)
⭐The Transporter (2002)
Anfang
The Transporter (Originaltitel Le Transporteur) erschien 2002 und markierte den Beginn einer der bekanntesten europäischen Actionreihen der 2000er‑Jahre. Produziert und mitgeschrieben von Luc Besson, inszeniert vom damals noch unbekannten Louis Leterrier, wurde der Film schnell zu einem Überraschungserfolg.
Im Mittelpunkt steht Jason Statham als Frank Martin – ein hochprofessioneller Fahrer und Ex‑Elitesoldat, der sich strikt an seine eigenen Regeln hält. Der Film war so erfolgreich, dass er zwei direkte Fortsetzungen hervorbrachte:
Damit etablierte sich die Reihe als moderner Klassiker des europäischen Actionkinos.
Transporter – The Mission (2005)
Frank Martin, der legendäre Transporter für alles, übernimmt einen scheinbar simplen Auftrag: Er soll den jungen Jack Billings in Miami zur Schule begleiten und beschützen. Doch der Routinejob verwandelt sich rasch in einen explosiven Wettlauf gegen Kidnapper, Verschwörungen und eine tödliche biologische Bedrohung.
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⭐ Transporter 3 (2008/2009) als Vortsetzung auf Prime Video streamen
Handlung
Frank Martin wird erneut in einen gefährlichen Auftrag hineingezogen: Er soll die Tochter eines ukrainischen Umweltministers quer durch Europa transportieren – doch beide tragen explosive Armbänder, die sie an das Auto binden. Während sie von Verfolgern gejagt werden, muss Frank herausfinden, wer hinter der Entführung steckt und wie er die junge Frau retten kann, ohne selbst in die Luft zu fliegen. Rasante Verfolgungsjagden, harte Fights und Stathams typische Coolness prägen den dritten Teil der Reihe.
⭐ IMDb‑Bewertung: 6,1/10
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Handlung
Frank Martin arbeitet als „Transporter“ – ein Fahrer, der alles und jeden transportiert, solange der Preis stimmt und seine Regeln eingehalten werden:
- Öffne niemals das Paket.
- Keine Namen.
- Keine Nachverhandlungen.
Doch als Frank bei einem Auftrag feststellt, dass sich im „Paket“ eine junge Frau befindet, bricht er seine wichtigste Regel. Die Frau, Lai, ist Opfer eines Menschenhändlerrings, und Frank wird unfreiwillig in eine gefährliche Verschwörung hineingezogen.
Von diesem Moment an wird er selbst zum Ziel. Zwischen Verfolgungsjagden, Explosionen und Martial‑Arts‑Kämpfen versucht Frank, Lai zu schützen und die Hintermänner zu stoppen.
Der Film kombiniert rasante Auto‑Action, präzise Choreografien und Stathams physische Präsenz zu einem dynamischen, stylischen Actionerlebnis.
Kritik
Die Kritiken zu The Transporter fielen gemischt bis positiv aus. Gelobt wurden vor allem:
- Jason Stathams charismatische, körperlich beeindruckende Performance
- die hervorragend choreografierten Kampfsequenzen
- die spektakulären Auto‑Stunts
- der schnelle, klare Stil von Leterrier und Besson
Kritisiert wurden dagegen:
- die dünne Handlung
- einige überzeichnete Figuren
- Logiklücken, die typisch für frühe 2000er‑Actionfilme sind
Trotzdem entwickelte sich der Film schnell zum Kulttitel und gilt heute als einer der Filme, die Jason Statham endgültig als internationalen Actionstar etablierten.
⭐ IMDb‑Bewertung: 6,8/10
Mit einer soliden IMDb‑Bewertung von 6,8/10 gehört The Transporter zu den beliebten, aber nicht unumstrittenen Actionfilmen seiner Zeit – ein Film, der vor allem durch Stil, Tempo und Statham überzeugt.
Fazit
The Transporter ist ein schnörkelloser, energiegeladener Actionfilm, der genau weiß, was er sein will: schnell, hart und unterhaltsam. Jason Statham liefert eine seiner ikonischsten Rollen ab und prägt den Film mit seiner Mischung aus Coolness, Präzision und physischer Präsenz.
Die Handlung ist zwar simpel, aber die Actionsequenzen – insbesondere die Auto‑Stunts und Nahkämpfe – gehören zu den Highlights des frühen 2000er‑Kinos.
Für Fans von kompromissloser Action, stylischen Bildern und Jason Statham ist The Transporter ein Pflichtfilm und der gelungene Auftakt einer erfolgreichen Trilogie.